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Bilaterale Lungenvolumenreduktion bei schwerem Emphysem

S. Demertzis, H.-J. Schäfers, T. O. F. Wagner, B. Hausen, H. Fabel, H. G. Borst · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 14 · S. 427-432

Dokument
899392
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S. Demertzis, H.-J. Schäfers, T. O. F. Wagner, B. Hausen, H. Fabel, H. G. Borst
Ausgabe
Heft 14 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
427-432
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Die bilaterale Lungenvolumenreduktion ist eine neue Behandlungsform bei terminalem Lungenemphysem. Berichtet wird über die ersten Ergebnisse nach Anwendung dieses Verfahrens. PATIENTEN UND METHODIK: Ausgewertet wurden die ersten 20 prospektiv und konsekutiv operierten Patienten (mittlere Sekundenkapazität [FEV1]: 590 ± 180 ml). 19 dieser 20 Patienten benötigten kontinuierlich Sauerstoff. ERGEBNISSE: Die Extubation erfolgte nach 8,5 ± 6 h postoperativ. Die Thoraxdrainagen wurden nach 9 ± 6 Tagen entfernt. Alle Patienten verspürten eine Besserung der Luftnot (Dys…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift