Transvenöser Verschluß des persistierenden Ductus arteriosus mit einem Ivalon®-Pfropf
D. Faßbender, H. Seggewiß, H. K. Schmidt, U. Gleichmann · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 20 · S. 653-657
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Neben der operativen Behandlung des persistierenden Ductus arteriosus sind verschiedene perkutane Katheterverfahren beschrieben worden. Es wird eine neue Kathetermethode vorgestellt, die die Vorteile der Porstmann-(kompletter Verschluß) und der Rashkind-Technik (transvenöser Zugang) verknüpft und die jeweiligen Nachteile ausschaltet. PATIENTEN UND METHODIK: Behandelt wurden fünf Patienten (drei Männer, zwei Frauen, mittleres Alter 36,2 [19-56] Jahre) mit einer Ductus-Weite zwischen 3 und 6 mm. Ein Ivalon®(Polyvinyl-Alkohol-Schaum)-Pfropf wurde über eine transve…