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Prävalenz der Hyperhomocysteinämie bei der Thrombangiitis obliterans: Spielt Homocystein pathogenetisch eine Rolle?

F. Stammler, C. Diehm, E. Hsu, K. Stockinger, K. Amendt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1996 · Heft 46 · S. 1417-1423

Dokument
899406
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Stammler, C. Diehm, E. Hsu, K. Stockinger, K. Amendt
Ausgabe
Heft 46 / 1996
Jahrgang 121
Seiten
1417-1423
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung GRUNDPROBLEMATIK UND FRAGESTELLUNG: Die Hyperhomocysteinämie ist ein bedeutender Risikofaktor der frühzeitigen Arteriosclerosis obliterans und der Beinvenenthrombose. Wie häufig ist die Hyperhomocysteinämie bei der Thrombangiitis obliterans, einer Erkrankung mit überwiegendem Befall der peripheren Arterien und Venen? PATIENTEN UND METHODIK: Bei 15 Patienten mit Thrombangiitis obliterans (12 Männer, 3 Frauen, mittleres Alter 33,3 Jahre, Gruppe 1), bei 15 gefäßgesunden Nichtrauchern (Gruppe 2) sowie bei 15 gefäßgesunden Rauchern (Gruppe 3) wurden Homocystein im Plasma vor und 4 Stunden nach Methion…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift