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Einfluß einer Dexamethason- und Spironolactontherapie auf den Kalzium- und Phosphathaushalt bei Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g

Josef Sonntag, Michael Gaude · Klinische Pädiatrie · 1998 · Heft 05 · S. 354-357

Dokument
899444
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
Josef Sonntag, Michael Gaude
Ausgabe
Heft 05 / 1998
Jahrgang 210
Seiten
354-357
Erschienen: 1998-09-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Ziel der Untersuchung war es, die Wirkung von Dexamethason und Spironolacton, die bei Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g häufig angewendet werden, auf die Serumspiegel und Urinausscheidung von Kalzium und Phosphat zu untersuchen. PATIENTEN In die Studie aufgenommen wurden 85 Frühgeborene im Alter zwischen 8 und 40 Tagen. Der Median der Geburtsgewichte lag bei 1195 g (ränge 560-1495 g) und das Gestationsalter bei 28 Wochen (ränge 25-34 Wochen). 32 dieser 85 Frühgeborene erhielten Spironolacton und 31 Dexamethason. METHODE Es wurden die Kalzium- und Phosphatkonzentratio…

Schlagworte

calcium phosphate dexamethasone spironolactone preterm infants Frühgeborene Dexamethason Spironolacton Kalzium Phosphat Klinische Pädiatrie