Magnetresonanztomographie bei Spondylolyse und Spondylolisthese
Ph. Lang, H. K. Genant, N. I. Chafetz, A. Hedtmann, K. Light, D. Norman, J. Krämer · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1988 · Heft 06 · S. 651-657
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Spondylolyse und Spondylolisthese wurden bei 40 Patienten mit der Magnetresonanztomographie (MR) untersucht, bei 12 Patienten mit Korrelation zur Computertomographie (CT). Die CT war bei der Darstellung von Defekten der Pars interarticularis und anderer knöcherner Befunde zuverlässiger als die MR. Die sagittale MR war empfindlicher als die CT, eine Spondylolisthese nachzuweisen. - Das axiale CT ist der MR momentan bei der Diagnostik vorwiegend knöcherner Abnormalitäten vorzuziehen. Die MR erscheint bei den Patienten indiziert, bei denen eine Spondylodese geplant ist, um degenerative Veränderungen…