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Kapselbandchirurgie des Kniegelenkes mit resorbierbaren Materialien

K. Diehl, M. El-Ahmad, K. Franzl · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1987 · Heft 05 · S. 467-472

Dokument
899483
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
K. Diehl, M. El-Ahmad, K. Franzl
Ausgabe
Heft 05 / 1987
Jahrgang 125
Seiten
467-472
Erschienen: 1987-10-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die in der Kapselbandchirurgie des Kniegelenkes gebräuchlichen Verfahren (End-zu-End-Naht, Reinsertion, Defektüberbrückung durch Transplantat) sind nicht ausreichend fest. Zugkräfte bei der unbelasteten Bewegung des Kniegelenkes sind geeignet, den wiederhergestellten Kapselbandapparat erneut zu zerstören. Eine Ruhigstellung ist notwendig. ZUSäTZLICHE BANDPLASTIKEN AUS RESORBIERBAREN MATERIALIEN (Polyglactin, Polydioxanon) schützen die wiederhergestellten Bander sicher vor Zerstörung. Die frühfunktionelle Behandlung ist möglich. In bestimmtem Umfang scheinen die Kunstbänder die Entstehung von band…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie