Die experimentelle Arthrose durch chemische Knorpelbeschädigung
V. Horn, F. Papoušek, S. Havelka · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1988 · Heft 01 · S. 71-75
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Autoren verfolgten in Versuchen an Kaninchen nach einer zweimaligen chemischen Schädigung die Dynamik der Gelenkknorpeldegeneration und die folgenden pseudoreparativen Vorgänge, Neben üblichen histologischen Methoden benutzten sie den histochemischen Nachweis der für den Knorpel wichtigen Hydrolasen und Oxidoreduktasen. Die intraartikuläre Injektion von Natrium-Iodacetat führte zu ausgeprägter und irreversibler Schädigung der gesamten Knorpelschicht. Die Pseudoreparation erfolgte sowohl durch die Zellen der peripheren Synovialis als auch - in geringerem Maße - durch die Fibroblasten des subch…