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Die Behandlung der instabilen Luxationshüfte im Säuglings- und Kleinkindesalter nach einer modifizierten Fettweis-Methode

Ch. Melzer, H. J. Refior · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1988 · Heft 02 · S. 195-199

Dokument
899492
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
Ch. Melzer, H. J. Refior
Ausgabe
Heft 02 / 1988
Jahrgang 126
Seiten
195-199
Erschienen: 1988-04-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wir berichten über unsere Erfahrung in der Anwendung des Sitz-Hock-Gipses nach FETTWEIS zur Behandlung instabiler Luxationshüften. In rund 80% wurde nicht nur eine Stabilität des Gelenkes erzielt, sondern auch ausgeprägte Azetabulumdysplasien zur Ausheilung gebracht. Aufgrund der vorliegenden Analyse ist jedoch in je 10% der Fälle mit einer persistierenden Instabilität oder einer verbleibenden Hüftdysplasie im kritischen Bereich zu rechnen. Weitere Fortschritte in der Behandlung läßt der Einsatz der Sonographie zur Diagnostik erwarten.

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie