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Vom gegenseitigen Einfluß der Jurisprudenz und der Medizin in der Schweiz, erläutert am Beispiel der Ophthalmologie

B. Gloor · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1993 · Heft 05 · S. 389-396

Dokument
899527
CareLit-ID
Jahr
1993
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
B. Gloor
Ausgabe
Heft 05 / 1993
Jahrgang 202
Seiten
389-396
Erschienen: 1993-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Gerichtsurteilen nimmt die Rechtsprechung wesentlichen Einfluß auf die Medizin und das Versicherungswesen, z.T. positiv, z.T. mit Urteilen, die auf Grund medizinischen Sachwissens in Zweifel gezogen werden müssen. Es gibt aber auch Einrichtungen, die bewirken, dass viele Dinge rechtsetzender gerichtlicher Beurteilung entzogen sind, was neben Vorteilen auch Nachteile hat. Für die rechtsetzende Wirkung von Urteilen werden zwei Beispiele aufgeführt: 1. Das „Katarakturteil des Eidgenössischen Versicherungsgerichtes” ist ein Musterbeispiel dafür, wie man mit von medizinischem Sachverstand ungetrüb…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde