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Cerebrale Achromatopsie - Symptomatik, Verlauf, Differentialdiagnose und Strategie der Untersuchung

W. Jaeger, H. Krastel, St. Braun · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1989 · Heft 01 · S. 32-36

Dokument
899598
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W. Jaeger, H. Krastel, St. Braun
Ausgabe
Heft 01 / 1989
Jahrgang 194
Seiten
32-36
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die cerebrale Achromatopsie tritt plotzlich auf „wie wenn beim Farbfernsehen die Farbe weg Cerebral genommen wird”. Die Störung ist meist vaskulär bedingt, durch doppelseitige Infarkte in der unteren occipitotemporalen Region, und daher in der Regel verbunden mit homonymen Gesichtsfeldausfällen in den beiden oberen Quadranten, bei weitgehend erhaltener Sehschärfe. Häufig ist sie mit einer Prosopagnosie und einer Topographagnosie kombiniert. Die Strategie der Untersuchung des Farbensinnes darf sich nicht auf die allgemein Ublichen Methoden beschranken, sondern muß zusätzliche Tests verwenden, bei…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde