CareLit Fachartikel

Familiärer Morbus Osler mit Lungenbeteiligung

A. Grimm-Eckardt, H. K. Deininger, H. von Kaehne · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1989 · Heft 06 · S. 687-690

Dokument
899662
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A. Grimm-Eckardt, H. K. Deininger, H. von Kaehne
Ausgabe
Heft 06 / 1989
Jahrgang 150
Seiten
687-690
Erschienen: 1989-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Morbus Osler ist eine autosomal dominante Erkrankung mit typischen Gefäßdysplasien in Form von Teleangiektasien und Aneurysmen der Haut, Schleimhäute und der viszeralen Organe. Bei mehr als 50 % der an einem Morbus Osler erkrankten Patienten liegt eine Lungenbeteiligung vor. Daher sollte bei allen Familienmitgliedern eine Thoraxaufnahme angefertigt werden. Besteht der Verdacht auf eine intrapulmonale a.v. Fistel, sollte diese mittels intravenöser DSA bewiesen werden.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…