Schnelle Kernspintomographie
Th. Weiss, E. Mitsch, M. Laniado, B. Sander, W. Kornmesser, M. Deimling, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1987 · Heft 02 · S. 214-222
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 60 Patienten wurde die schnelle Gradientenechopulssequenz zur kernspintomographischen Untersuchung des Gehirns eingesetzt. Im Unterschied zur konventionellen Spinechotechnik wird auf den 180°-Hochfrequenzpuls verzichtet und eine Refokussierung der Spins durch eine Umschaltung des Lesegradienten erreicht. Zudem können die Winkel des Anregungspulses in einem Bereich von 10 bis 90° variiert werden. Die Datenaufnahmezeiten betrugen, je nach verwendeter Bildmatrix bzw. Datenmittlung, ca. 5 bis 40 Sekunden. Die Bildresultate bezogen sich auf ein breites Spektrum pathomorphologischer Hirnveränderung…