Erste Erfahrungen mit der Kernspintomographie bei Knochenerkrankungen
K. Bohndorf, W. Steinbrich, W. Féaux de Lacroix, B. Waldecker · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 02 · S. 199-203
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über die Erfahrungen mit der Kernspintomographie bei 41 Patienten mit Knochenerkrankungen berichtet. Die MRT erwies sich als sehr sensitive Methode. Intramedullärer und extraossärer Anteil umschriebener Knochenerkrankungen konnten im Vergleich zur Nativdiagnostik und zum CT genauer und anatomisch exakter abgegrenzt werden. Eine bessere artdiagnostische Zuordnung gelang nicht. Diffuse, infiltrative Knochenmarksprozesse sind direkt darstellbar und damit einer Verlaufskontrolle zugänglich.