Nachweis von Rauschgiftpäckchen beim „Body-Packer” durch bildgebende Verfahren
B. Wackerle, N. Rupp, M. v. Clarmann, Th. Kahn, H. Heller, St. Feuerbach · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 09 · S. 274-277
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Zunahme des Rauschgiftschmuggels durch Verschlucken kleiner abgepackter Päckchen („body packing”) wirft sowohl Probleme des Nachweises im Rahmen der Drogenbekämpfung als auch solche der Verhütung akuter Intoxikationen auf. Anhand von vier Fallbeispielen und von durchgeführten In-vitro-Untersuchungen werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch bildgebende Verfahren wie die Röntgenübersichtsaufnahme, die Computertomographie (CT) und die Kernspintomographie (MRI) die Drogenpäckchen nachgewiesen werden können.