Magnetische Resonanztomographie (MR) bei spinalen Raumforderungen
F. E. Zanella, W. Steinbrich, G. Friedmann, A. Koulousakis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1986 · Heft 09 · S. 326-330
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nach unseren bisherigen Erfahrungen bei 22 intramedullären, 17 intradural extramedullären und 20 extraduralen Prozessen mit unmittelbarer Beteiligung des Rückenmarks sollte die Kernspintomographie intraspinaler Prozesse unter Anwendung von Oberflächenspulen mit einer Schichtdicke von 5 mm oder weniger und kontinuierlicher Schnittfolge erfolgen. Geeignete Pulssequenzen sind das Spinecho als Multislice-Multiecho-Verfahren. Ausschließlich T1-gewichtete Aufnahmen genügen nur zur ALLEINIGEN Darstellung von Syringomyeliehöhlen, ansonsten sind immer T1- UND T2-gewichtete Aufnahmen anzufertigen. Gd-DTPA…