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Planimetrie versus „Optic Nerve Head Analyzer” (ONHA) in der Papillenbeurteilung bei Glaukom und Glaukomverdacht

J. Stürmer, F. Stoller, Y. Robert · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1988 · Heft 05 · S. 395

Dokument
899851
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J. Stürmer, F. Stoller, Y. Robert
Ausgabe
Heft 05 / 1988
Jahrgang 192
Seiten
395
Erschienen: 1988-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das zweidimensionale Messen der neuroretinalen Randzone (Planimetrie nach BETZ) hat sich als einer der objektivsten Parameter bei der Papillenbeurteilung durchgesetzt. Mit einem dreidimensionalen, stereoskopischen Verfahren (ONHA nach CORNSWEET) kann man zusätzlich das Papillenvolumen bestimmen. Die beiden Verfahren werden in einer Untersuchung von 67 Augen mit Glaukom und Glaukomverdacht verglichen. Die Fläche der Papille (Disk) stimmt gut überein (r = 0,86), ist jedoch in der Planimetrie immer etwas größer. Die Fläche der neuroretinalen Randzone (Rim) zeigt zwischen den beiden Verfahren mit r =…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde