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Teratoma orbitae im Neugeborenenalter

S. T. Schaal, A. Kampik, G. Hasenfratz, K.-P. Boergen · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1988 · Heft 09 · S. 295-300

Dokument
899864
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
S. T. Schaal, A. Kampik, G. Hasenfratz, K.-P. Boergen
Ausgabe
Heft 09 / 1988
Jahrgang 193
Seiten
295-300
Erschienen: 1988-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das orbitale Teratom ist ein seltener kongenitaler Tumor. Seine Entstehung erklärt sich, analog anderer Teratome, aus der Entwicklung pluripotenter, ektoper Keimzellen. Der Tumor ist im Bereich der Orbita nicht maligne, weist ein typisches klinisches Erscheinungsbild auf und ist mit Hilfe bildgebender Untersuchungsverfahren gut zu diagnostizieren, wie dies anhand zweier klinischer Kasuistiken dargestellt wird. Weniger als 20% der in der Literatur bekannten orbitalen Teratome mit intaktem Bulbus wurden unter Erhalt des Augapfels entfernt, da schnelles Wachstum und die Angst vor Malignität des Tera…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde