CareLit Fachartikel

Hema-Socket-Expander in der primär konservativen Behandlung des kongenitalen Anophthalmia

F. J. Steinkogler, K. Polzhofer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1987 · Heft 09 · S. 240-242

Dokument
899888
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
F. J. Steinkogler, K. Polzhofer
Ausgabe
Heft 09 / 1987
Jahrgang 191
Seiten
240-242
Erschienen: 1987-09-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Befindet sich kein Bulbus in der Augenhöhle, so fehlen die Kräfte, welche Entwicklung und Wachstum der knöchernen Orbita stimulieren. Als Folge bleiben Bindehautsack und Augenhöhle zu klein, um eine Augenprothese aufnehmen zu können. Eine im Erwachsenenalter auftretende Schrumpfung kann chirurgisch saniert werden; im frühkindlichen Alter ist eine chirurgische Intervention wegen der entstehenden narbigen Schrumpfung kontraindiziert. Die mechanische Dehnung des kleinen Bindehautsackes und der knöchernen Orbita (Wachstumsanreiz) erfolgt mit Hema-Socket-Expandern. Dieses hydrophile Material kann in v…

Schlagworte

Augenprothese Augenhöhle Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde