Zytologische Untersuchungen von Kammerwasser zum Nachweis von Immunreaktionen*
G. Klima, K. Pfaller, M. Zirm · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1986 · Heft 07 · S. 28-29
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Obwohl die Hornhauttransplantation in einem sogenannten privilegierten Gewebe (Gefäßlosigkeit) durchgeführt wird, ist sie nicht immer erfolgreich. Bei Vascularisation der Empfängerhornhaut (Stadium I bis IV) entstehen Allograftreaktionen in 3 bis 70%. Mit Hilfe eines Tiermodells wird nach vorheriger Sensibilisierung mit löslichen Hornhautproteinen an Kaninchen eine Tranplantatreaktion in der Vorderkammer eines Auges hervorgerufen, nachdem ein Hornhautscheibchen unter Schutz einer visco-elastischen Substanz in die Vorderkammer eingebracht wurde. Ohne vorherige Sensibilisierung erfolgte der gleiche…