CareLit Fachartikel

Kongenitale Rötelnretinopathie - eine progressive Erkrankung

K. Menne · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1986 · Heft 10 · S. 326-329

Dokument
899919
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
K. Menne
Ausgabe
Heft 10 / 1986
Jahrgang 189
Seiten
326-329
Erschienen: 1986-10-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Rötelnretinopathie ist charakterisiert durch eine disseminierte fein- oder grobfleckige Pigmentverschiebung mit Betonung der Makularegion. Die Gesichtsfelder, Dunkeladaptation, Elektroretino- und Elektrookulogramm sind normal oder geringfügig verändert. Die Intensität der Pigmentierung nimmt im Laufe der Jahre zu, als seltene Komplikation kann sich eine subretinale NeoVaskularisation ausbilden. Diese entsteht durch die rötelninduzierte Atrophie und Nekrose des Pigmentepithels und führt nach Defektheilung zu einer disciformen Makulanarbe. Es werden zwei Mädchen von 14 und 16 Jahren vorgestellt…

Schlagworte

Atrophie Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde