Bedeutung der Infrarotangiographie für die Differentialdiagnostik der Aderhauttumoren
P. Bischoff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1985 · Heft 03 · S. 187-193
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung . Die Verwendung von Infrarotlicht und einem eiweißgebundenen, in diesem Wellenbereich fluoreszeierenden Kontrastmittel (Indocyaningrün) erlaubt eine bessere Untersuchung der Aderhautzirkulation, als es mit der klassischen Fluoreszenzangiographie möglich ist. Zur Differentialdiagnostik der Aderhauttumoren trägt diese Methode folgendes bei: (1) Aderhauthämangiome können klar diagnostiziert und von pigmentierten Tumoren unterschieden werden. (2) Während eine Differenzierung zwischen einem Aderhautnaevus und einem -melanom heute (noch) nicht möglich ist, liefert die sogenannte Aderhautangiographie i…