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Die Äquivalenz verschiedener Berechnungsmodi von Linsenbrechkräften

T. Seiler, J. Wollensak · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1985 · Heft 07 · S. 69-72

Dokument
899937
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
T. Seiler, J. Wollensak
Ausgabe
Heft 07 / 1985
Jahrgang 187
Seiten
69-72
Erschienen: 1985-07-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die mathematische Fehleranalyse zeigt, dass die theoretisch-optischen Formeln zur Linsenberechnung keine genauere Prognose abgeben als die Regressionsformel (SRK-Formel). Der minimale Fehler einer Brechkraftempfehlung liegt im Moment zwischen ±0,6 und ±1,0 dpt. Auf Grund dieser Fehlerbreite ergibt sich ein Aquivalenzbereich beider Formeln, in dem die überwiegende Mehrzahl des Operationsgutes liegt (um 85%). Im hyperopen Bereich ist jedoch die SRK-Formel den theoretischoptischen Formeln für eine klinisch sinnvolle Prognose deutlich überlegen.

Schlagworte

Formeln Prognose Srk-Formel Liegt Zusammenfassung Mathematische Fehleranalyse Zeigt Theoretisch-Optischen Linsenberechnung Keine Genauere Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde