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Funktionell anatomische Grundlagen zur operativen Behandlung der Periarthropathia humero scapularis

J. Krämer, R. Seibel · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1983 · Heft 01 · S. 98-102

Dokument
899951
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
J. Krämer, R. Seibel
Ausgabe
Heft 01 / 1983
Jahrgang 121
Seiten
98-102
Erschienen: 1983-02-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Periarthropathia humero scapularis (PHS) stellt einen Sammelbegriff für alle krankhaften Erscheinungen dar, welche von degenerativen Veränderungen des periartikulären Gewebes an der Schulter ausgehen. Pathologisch anatomische Veränderungen treten vor allem an der Supraspinatussehne, an der sog. Rotatorenmanschette und im Gleitgewebe der langen Bizepssehne auf. Bei der Abduktion kommt es zur Kompression des periartikulären Gewebes zwischen dem Tuberculum majus humeri, dem Acromion und dem Ligamentum coracoacromiale. Ausgehend von der intraoperativen Beobachtung, daß Kalkherde und Risse der Rot…

Schlagworte

Beobachtung Acromion Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie