Die Messung der regionalen Hirndurchblutung als Ergänzung der Karotisangiographie zur Beurteilung der zerebrovaskulären Insuffizienz
J. P. Hedde, C. Claussen, W. Fiegler, M. Langer, E. Becker, R. Felix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 02 · S. 159-166
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 91 Patienten wurde die Relevanz der tomographischen Messung der regionalen Hirndurchblutung nach Inhalation von 133Xenon als Komplementärmethode zur konventionellen Karotisangiographie untersucht. Als Hauptresultat ergab sich eine in vielen Fällen die Angiographie ergänzende oder sogar von ihr abweichende Beurteilung der hämodynamischen Relevanz der Hirnarteriensklerose. Insbesondere im Stadium I und IV der zerebrovaskulären Insuffizienz erschien sie bei stenosierenden Gefäßveränderungen im Bereich der A. carotis communis und interna sowie der A. cerebri anterior ein wichtiger Parameter für d…