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Die Magnetische Resonanztomographie der Syringomyelie

D. Köhler, J. Treisch, G. Hertel, W. Schörner, W. Fiegler · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1985 · Heft 12 · S. 617-622

Dokument
899986
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
D. Köhler, J. Treisch, G. Hertel, W. Schörner, W. Fiegler
Ausgabe
Heft 12 / 1985
Jahrgang 143
Seiten
617-622
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wurden 13 Patienten mit der klinischen Diagnose einer Syringomyelie kernspintomographisch (0,35-T-Magnet) im Spinecho-Modus untersucht. Bei allen 13 Patienten war im T1-betonten Bild (SE 400/35) eine längsangelegte Höhlenbildung mit der Signalintensität von Liquor nachweisbar. Form und Ausdehnung der Syrinx konnten in 12 von 13 Untersuchungen sicher bestimmt werden. Ein Tiefstand der Kleinhirntonsillen ließ sich in 8 Fällen nachweisen. Die Untersuchungszeit betrug 0,5 bis max. 1 Stunde. Vorteile der Magnetischen Resonanztomographie (Kernspintomographie) sind die artefaktfreie Abbildung, der Üb…

Schlagworte

Betrug RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…