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Ist die Skelettalkalische Phosphatase ein valider Stagingmarker zum Nachweis osteoblastischer Skelettmetastasen des Prostatakarzinoms?

D. C. Wirtz, J. M. Wolff, Th. H. Ittel, G. Jakse, F. U. Niethard · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1998 · Heft 03 · S. 255-259

Dokument
900028
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
D. C. Wirtz, J. M. Wolff, Th. H. Ittel, G. Jakse, F. U. Niethard
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 136
Seiten
255-259
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Der Nachweis osteoblastischer Skelettmetastasen ist entscheidend für die Prognose und das therapeutische Vorgehen beim Prostatakarzinom (CaP). Um die Wertigkeit der Skelettalkalischen Phosphatase (SAP) als Staging-Marker für eine ossäre Filialisierung des CaP zu erfassen, wurde die SAP-Serumkonzentration bei CaP-Patienten mit und ohne Skelettmetastasen im Vergleich zum Prostata-Spezifischen Antigen (PSA) untersucht, welches bisher als Marker der Wahl für eine ossäre Metastasierung des CaP angesehen wurde. METHODE: 73 Patienten mit histologisch gesichertem, aber bisher nicht behande…

Schlagworte

Osteoblastische Skelettmetastasen Prostatakarzinom Skelettalkalische Phosphatase Prostataspezifisches Antigen osteoblastic bone metastases prostate cancer skeletal alkaline Phosphatase prostate specific antigen Betrug Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie