Die neuroretinale Randzone beim frühen Glaukom*
St. M. Drance, G. Balazsi · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1984 · Heft 04 · S. 271-273
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die genaue Größe der neuroretinalen Randzone der Sehnervenscheibe wurde mit Hilfe der Achsenlängenmessung, der Refraktion und der Hornhautkrümmung durch Berechnung der Vergrößerung bestimmt. Patienten mit sehr frühem chronischen Weitwinkelglaukom wurden mit gesunden Kontrollpersonen verglichen. Diese beiden Gruppen ließen sich aufgrund der neuroretinalen Randzone besser unterscheiden als mit Hilfe der cup/disc ratio. Die Dicke des Nervus opticus erschien als altersunabhängig. Die Folgerungen für die klinische Praxis werden dargelegt.