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Der Einfluß der Streifenrichtung von Interferenzmustern auf die Kontrastempfindlichkeit bei weißem und farbigem Licht

M. R. Zulauf, J. Flammer, A. Chrenkova, C. Signer, W. Lotmar, N. Wetterwald · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1984 · Heft 05 · S. 394-396

Dokument
900054
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M. R. Zulauf, J. Flammer, A. Chrenkova, C. Signer, W. Lotmar, N. Wetterwald
Ausgabe
Heft 05 / 1984
Jahrgang 184
Seiten
394-396
Erschienen: 1984-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung An einem Kollektiv von 34 gesunden und 32 glaukomverdächtigen Augen von 61 Patienten konnte für Ortsfrequenzen von 3, 6, 12, 18 und 24 Streifen/ Grad gezeigt werden, dass im Mittel senkrechte Streifen am besten gesehen werden. Tendenziell ist die Kontrastempfindlichkeit für schräge Streifen vor allem bei hoher Ortsfrequenz, für horizontale Streifen bei niedriger Ortsfrequenz geringer als für senkrechte Streifen. Dies gilt gleichermaßen für Weißlicht, Rot, Grün und Blau.

Schlagworte

Streifen Senkrechte Ortsfrequenz Kontrastempfindlichkeit Zusammenfassung Einem Kollektiv Gesunden Glaukomverdächtigen Augen Konnte Ortsfrequenzen Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde