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Spätbefunde bei Frühgeborenen nach Sauerstoffbeatmung

G. Schuhmann, Chr. Faschinger, H. Brunner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1984 · Heft 11 · S. 402-403

Dokument
900069
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
G. Schuhmann, Chr. Faschinger, H. Brunner
Ausgabe
Heft 11 / 1984
Jahrgang 185
Seiten
402-403
Erschienen: 1984-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 32 Frühgeborenen, die nach 10 Jahren nachuntersucht wurden, zeigten 18 diskrete Netzhautveränderungen im Sinne einer Abortivform einer Retinopathia praematurorum entsprechend dem ersten Grad des Schemas von Reese, obwohl bei der ophthalmologischen Abschlußuntersuchungen vor Entlassung an der Frühgeburtenstation ein normaler Befund erhoben wurde. Es wird daher gefordert, Risikokinder auch nach ihrer Entlassung solange in regelmäßigen kurzen Abständen zu kontrollieren, bis der Reifezustand der Netzhaut die Ausbildung einer Retinopathia praematurorum unwahrscheinlich macht.

Schlagworte

Retinopathia Praematurorum Entlassung Frühgeborenen Zusammenfassung Nachuntersucht Wurden Zeigten Diskrete Netzhautveränderungen Sinne Abortivform Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde