CareLit Fachartikel
Der Schirmer-Test mit und ohne Lokalanästhesie. Vergleich zweier Methoden
G. Rieger · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1983 · Heft 11 · S. 354-355
Dokument
900097
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Von Schirmer wurde 1903 eine Methode zur Messung der Produktion der Tränenflüssigkeitsmenge beschrieben. Um die Meßgenauigkeit zu verbessern, wurde das Verfahren (Schirmer-I-Test) mehrfach modifiziert. Wird dabei durch Lokalanästhesie der starke Reiz auf das Auge und damit auf die Tränenproduktion ausgeschaltet, so entsprechen die meist wesentlich niedrigeren Meßwerte eher der sogenannten Ruhe- oder Basissekretion. Der Schirmer-Test in Lokalanästhesie hat sich als Routine-Test in der Praxis durchaus bewährt.
Schlagworte
Auge
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde