Zum Auflösungsvermögen der digitalen Videosubtraktionsangiographie (DVSA)
P. Fischer, E. Schultz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1983 · Heft 01 · S. 45-49
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anhand von Phantomuntersuchungen wird der Arbeitsbereich eines DVSA-Gerätes heutiger Provenienz abgegrenzt. Im Hinblick auf die Abbildungsgüte verhalten sich Gefäßkaliber und Kontrastmittelkonzentration invers. Während größere Gefäße und kleinere Wandveränderungen in ihnen problemlos abgebildet werden können, reichen die transvenös erreichbaren intraarteriellen Kontrastmittelkonzentrationen für eine ausreichende Beurteilbarkeit kleiner Arterien nicht mehr aus. Eine Verbesserung der Abbildungsgüte ist in begrenztem Umfang von einer weiterentwickelten Technologie zu erwarten.