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Zerebrale Läsionen bei Morbus Wilson im Computertomogramm

S. Rodiek · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1983 · Heft 07 · S. 67-71

Dokument
900153
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S. Rodiek
Ausgabe
Heft 07 / 1983
Jahrgang 139
Seiten
67-71
Erschienen: 1983-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Morbus Wilson wird häufig jahrelang als solcher verkannt und irrtümlicherweise für eine Psychose oder eine extrapyramidale Erkrankung anderer Genese gehalten. Verursacht die Erkrankung neurologisch-psychiatrische Symptome, so werden in einem bestimmten Teil der Fälle CT-Veränderungen beobachtet, die hauptsächlich den Nucleus lentiformis und den frontalen Kortex betreffen. Aus dem eigenen Krankengut werden 2 Fälle mit M. Wilson vorgestellt, denen 2 Fälle mit gleichem Läsionsmuster nach hypoxischem und toxischem Hirnschaden gegenübergestellt werden.

Schlagworte

Fälle Wilson Erkrankung Morbus Zusammenfassung Häufig Jahrelang Solcher Verkannt Irrtümlicherweise Psychose Extrapyramidale RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…