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Der vermeintlich extragonadale Keimzelltumor

P. Albers, G. E. Voges, A. M. Mottrie, R. Moll, R. Hohenfellner · Aktuelle Urologie · 1994 · Heft 02 · S. 111-113

Dokument
900182
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
P. Albers, G. E. Voges, A. M. Mottrie, R. Moll, R. Hohenfellner
Ausgabe
Heft 02 / 1994
Jahrgang 25
Seiten
111-113
Erschienen: 1994-03-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei bis zu 60 % aller extragonadalen Keimzelltumoren findet sich im Biopsat des Hodens eine testikuläre intraepitheliale Neoplasie. Wir berichten über einen Patienten mit einem primär extragonadal diagnostizierten Seminom, bei dem erst im weiteren Verlauf ein Hodentumor als Ursprung des retroperitonealen Keimzelltumors diagnostiziert werden konnte. Der Hodentumor war über ein halbes Jahr nach Diagnose des retroperitonealen Tumors klinisch okkult und konnte auch durch eine Hodenbiopsie nicht entdeckt werden. Dieser klinische Fall zeigt, daß auch eine Hodenbiopsie den testikulären Ursprung eines ve…

Schlagworte

Extragonadal germ cell tumor Testicular biopsy Testicular intraepithelial neoplasia Extragonadalen Hodentumor Ursprung Retroperitonealen Keimzelltumors Konnte Hodenbiopsie Vermeintlich Zusammenfassung Aller Keimzelltumoren Findet Aktuelle Urologie