CareLit Fachartikel

Einfluß einer niedrigdosierten Hydrochlorothiazidtherapie auf den Knochenmineralgehalt des axialen und peripheren Skeletts

M. Jergas, A. Kosow, M. Uffmann, G. Schmutz, J.-B. Böckenförde, C.-C. Glüer, O. Köster · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1994 · Heft 48 · S. 1645-1652

Dokument
900220
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Jergas, A. Kosow, M. Uffmann, G. Schmutz, J.-B. Böckenförde, C.-C. Glüer, O. Köster
Ausgabe
Heft 48 / 1994
Jahrgang 119
Seiten
1645-1652
Erschienen: 1994-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Erhöhung des Knochenmineralgehaltes sowie eine Verringerung der Inzidenz von proximalen Oberschenkelfrakturen sind bei Thiazidtherapie beschrieben worden. Untersucht wurde der Einfluß einer bestehenden niedrigdosierten Hydrochlorothiazidtherapie (≤ 25 mg/d) bei arterieller Hypertonie auf den Knochenmineralgehalt des Stammskelettes und des Radius, gemessen mittels dualer Röntgenabsorptiometrie, bei 27 Frauen (63,8 ± 8,2 Jahre) und 23 Männern (65,9 ± 9,5 Jahre) im Vergleich mit einer Kontrollgruppe (19 Frauen im mittleren Alter von 62 ± 8,7 Jahren, 20 Männer, mittleres Alter 65,9 ± 9,5 Jahre).…

Schlagworte

Jahre Knochenmineralgehalt Radius Kontrollgruppe Frauen Einfluß Proximalen Männern Vergleich Alter Ultradistalen Signifikant DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift