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Automatische Klassifikation der Hintergrundaktivität bei der epilepsiechirurgischen Elektrokortikographie

W. G. Hofmann, H. Stefan, M. Spreng · Klinische Neurophysiologie · 1999 · Heft 03 · S. 184-189

Dokument
900248
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
W. G. Hofmann, H. Stefan, M. Spreng
Ausgabe
Heft 03 / 1999
Jahrgang 30
Seiten
184-189
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die EEG-Analyse im Rahmen der prächirurgischen Epilepsiediagnostik richtet ihr Augenmerk einerseits auf die Lokalisation epilepsietypischer Potentiale (i.e. Spike-, Sharp-Wave-Aktivität) z.B. mit Dipol-Modellen, andererseits auf die Suche nach funktionellen Herdbefunden insbesondere mit Verfahren des Mappings der spektralen Leistungsdichte (i.e. [10, 12]). Zwischen diesen Ansätzen eröffnet sich ein Zeitfenster von 0,2 s für die Dauer der Sharp wave bis etwa 4 s für ein Mapping der spektralen Leistungsdichte insbesondere auch möglicher Verlangsamungsherde. In diesem Zeitfenster laufen aber schnell…

Schlagworte

Electrocorticogram quantitative „Q”EEG Unsupervised classification Pharmacological activation Electrical Stimulation Zeitfenster Insbesondere Verfahren Spektralen Leistungsdichte Diesem Definierten Hirnfunktion Registrierung Hintergrundaktivität Zusammenfassung