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Der Einfluß von Amantadinsulfat auf kortikale Inhibitionsphänomene nach transkranieller Magnetstimulation bei Patienten mit M. Parkinson

P. Schwenkreis, M. Tegenthoff, M. Vorgerd, E. Fenger, W. Greulich, J.-P. Malin · Klinische Neurophysiologie · 1998 · Heft 04 · S. 314-320

Dokument
900252
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
P. Schwenkreis, M. Tegenthoff, M. Vorgerd, E. Fenger, W. Greulich, J.-P. Malin
Ausgabe
Heft 04 / 1998
Jahrgang 29
Seiten
314-320
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei unter Amantadinmedikation stehenden Patienten mit M. Parkinson wurde ein Amantadinauslaßversuch durchgeführt. Dabei wurden jeweils mit, ohne und wiederum mit Amantadin die Reizschwelle (T), die zentralmotorische Leitungszeit (CMCT) sowie die postexzitatorische Inhibition in Einfach- und Doppelreiztechnik (PI-E und PI-D) nach transkranieller Magnetstimulation (TMS) bestimmt. Gleichzeitig wurde jeweils ein Columbia University Rating Scale (CURS) erhoben. Dabei fand sich an signifikanten Veränderungen eine Verlängerung der PI-E nach Absetzen sowie eine Verkürzung bzw. Erniedrigung von T, PI-E, P…

Schlagworte

Transcranial magnetic stimulation Motor cortex excitability Parkinson's disease Amantadine Amantadin Biperiden Klinische Neurophysiologie