Die Stellung des EEG-Mapping bei zerebralen Ischämien
Ch. Logar · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1990 · Heft 03 · S. 161-162
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 70 Patienten mit ischämischen Insulten wurden untersucht und die Ergebnisse der Routine-Auswertungen, des EEG-Mapping und der CT miteinander verglichen. Es konnte gezeigt werden, daß im EEG-Mapping fokale Zeichen - entsprechend der klinischen Symptomatik - eindeutig häufiger erkannt werden konnten (83 %) als im Routine-EEG (57 %). 54 Patienten zeigten im CT hypodense Areale. Mit den Ergebnissen der CT stimmten die des EEG-Mapping bei 50 und die der Routine-Auswertung bei 46 Patienten überein. Zusätzliche Seitenhinweise erbrachte das EEG-Mapping trotz negativem CT bei zwölf Patienten, bei nicht er…