CareLit Fachartikel

Wie gelingt die Einbindung von Betroffenen- und Angehörigenvertreter:innen in die Entwicklung von evidenz- und konsensbasierten Behandlungsleitlinien? Ergebnisse einer Umfrage im…

Katja Schladitz, Elena Caroline Weitzel, Margrit Löbner, Bettina Soltmann, Frank Jessen, Jochen Schmitt, Andrea Pfennig, Steffi G. Riedel-Heller, Uta Gühne · Psychiatrische Praxis · 2024 · Heft 04 · S. 195-201

Dokument
900383
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Katja Schladitz, Elena Caroline Weitzel, Margrit Löbner, Bettina Soltmann, Frank Jessen, Jochen Schmitt, Andrea Pfennig, Steffi G. Riedel-Heller, Uta Gühne
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 51
Seiten
195-201
Erschienen: 2024-05-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel Die Studie untersucht, wie gut die Beteiligung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und Angehörigen an der Entwicklung von psychiatrischen Leitlinien gegenwärtig gelingt. Methodik Ergebnisse einer Umfrage unter N=561 (Response 37%) Entwickler:innen werden vorgestellt. Ergebnisse Die Einbindung Betroffener gelingt häufiger gut als die Angehöriger (61% vs. 55%). 68% stimmten zu, dass deren Einbindung zentral für eine erfolgreiche Entwicklung ist. 51% sahen Diskrepanzen zwischen Evidenz und Betroffenen- und Angehörigenperspektive. Benannt wurden auch eine mangelnde Wertschätzung der…

Schlagworte

Klinische Leitlinien Partizipation Psychische Erkrankungen Clinical Practice Guidelines Participation Mental Illness Psychiatrie Psychiatrische Praxis