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KOPF HALS – KI-Modell sagt Hämatomexpansion voraus

Susanne Krome · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2024 · Heft 05 · S. 425

Dokument
900545
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
Susanne Krome
Ausgabe
Heft 05 / 2024
Jahrgang 196
Seiten
425
Erschienen: 2024-05-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Hämatomexpansionen spontaner intrazerebraler Blutungen sind ein unabhängiger Prädiktor für frühe ungünstige Verläufe und eine schlechte Prognose. Darüber hinaus ist die Hämatomexpansion der einzige modifizierbare Risikofaktor. Semantische Features in der unverstärkten CT beruhen auf der subjektiven Auswertung, sind somit untersucherabhängig und waren wenig sensitiv. Die Studiengruppe entwickelte ein auf tiefem Lernen basierendes Modell mit automatischer Segmentation, Klassifikation und der Kombination mit einem Radiomics-Score, das zuverlässig eine Hämatomexpansion vorhersagte.

Schlagworte

Hämatomexpansion Hämatomexpansionen Spontaner Intrazerebraler Blutungen Unabhängiger Prädiktor Frühe Ungünstige Verläufe Schlechte Prognose RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…