CareLit Fachartikel

Transfusionsstrategie beim Myelodysplastischen Syndrom

N.N. · Transfusionsmedizin · 2024 · Heft 02 · S. 60

Dokument
900577
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Transfusionsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 14
Seiten
60
Erschienen: 2024-05-01 00:00:00
ISSN
2191-8805

Zusammenfassung

Wiederkehrende Erythrozytentransfusionen sind bei Erkrankten mit Myelodysplastischem Syndrom (MDS) mit Eisenüberladung, kardialer Morbidität, schlechter Lebensqualität und geringerem Überleben assoziiert. Dies ändert nichts am Bedarf, wobei die Hämoglobinschwellenwerte für die Transfusion uneinheitlich sind. Buckstein et al. fassten die Daten aus zwei randomisierten Machbarkeitsstudien zusammen, die ein liberales und restriktives Management verglichen.

Schlagworte

Syndrom Wiederkehrende Erythrozytentransfusionen Erkrankten Myelodysplastischem Eisenüberladung Kardialer Morbidität Schlechter Lebensqualität Geringerem Überleben Transfusionsmedizin