CareLit Fachartikel
Transfusionsstrategie beim Myelodysplastischen Syndrom
N.N. · Transfusionsmedizin · 2024 · Heft 02 · S. 60
Dokument
900577
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wiederkehrende Erythrozytentransfusionen sind bei Erkrankten mit Myelodysplastischem Syndrom (MDS) mit Eisenüberladung, kardialer Morbidität, schlechter Lebensqualität und geringerem Überleben assoziiert. Dies ändert nichts am Bedarf, wobei die Hämoglobinschwellenwerte für die Transfusion uneinheitlich sind. Buckstein et al. fassten die Daten aus zwei randomisierten Machbarkeitsstudien zusammen, die ein liberales und restriktives Management verglichen.
Schlagworte
Syndrom
Wiederkehrende
Erythrozytentransfusionen
Erkrankten
Myelodysplastischem
Eisenüberladung
Kardialer
Morbidität
Schlechter
Lebensqualität
Geringerem
Überleben
Transfusionsmedizin