CareLit Fachartikel
Switch von verstärkter Immunität zu antikörpermediierter Immunsuppression
N.N. · Transfusionsmedizin · 2024 · Heft 02 · S. 66
Dokument
900582
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die hämolytische Erkrankung des Neugeborenen entsteht durch mütterliche Immunantworten gegen verschiede erythrozytäre Antigene. Rhesus-Immunglobulin (RhIg) verursacht eine antikörpermediierte Immunsuppression (AMIS) und schützt damit Feten und Neugeborene. RhIg richtet sich allerdings nur gegen 1 Erythrozytenantigen. Für die Prävention sind somit zusätzliche AMIS wichtig. Alternativen zu RhIg oder andere Hebel, um Alloantikörper zu inhibieren, sind nicht bekannt. Ein genaueres Verständnis der AMIS sei die Voraussetzung für neue Strategien.
Schlagworte
Antigene
Alloantikörper
Transfusionsmedizin