CareLit Fachartikel
Hyperfibrinolyse nach Reanimation bei akuter Lungenarterienembolie
Christian F. Weber, Ariane Wesselly, Thomas Held, Petra Anheuser, Jürgen Schönwälder, Willem Weischer · Transfusionsmedizin · 2024 · Heft 02 · S. 82-88
Dokument
900593
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ZusammenfassungKommt es nach einer Reanimation – z. B. wegen akuter Lungenarterienembolie – im Rahmen eines Post-Cardiac-Arrest-Syndroms (PCAS) zu einer Hyperfibrinolyse, stellt dies eine diagnostische und therapeutische Herausforderung dar. In diesem Fallbericht wird die Pathophysiologie der Koagulopathie bei PCAS beschrieben und der Einsatz antifibrinolytischer Therapie bei Patienten mit thrombotischen Komplikationen wie Lungenarterienembolien diskutiert.
Schlagworte
disseminierte intravasale Gerinnung
Lungenarterienembolie
Hyperfibrinolyse
Tranexamsäure
Post-Cardiac-Arrest-Syndrom
disseminated intravascular coagulation
pulmonary artery embolism
hyperfibrinolysis
tranexamic acid
post-cardiac arrest syndrome
Reanimation
Akuter
Zusammenfassungkommt
Wegen
Rahmen
Post-Cardiac-Arrest-Syndroms