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Substanzkonsum im sexuellen Kontext („Chemsex“) bei Männern, die Sex mit Männern haben – Ergebnisse des „German-Chemsex-Survey“

Daniel Deimel, Annette Bohn, Dirk Sander, Norbert Scherbaum, Henrike Schecke · Suchttherapie · 2024 · Heft 02 · S. 83-91

Dokument
900641
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
Daniel Deimel, Annette Bohn, Dirk Sander, Norbert Scherbaum, Henrike Schecke
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 25
Seiten
83-91
Erschienen: 2024-05-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie Sexualisierter Substanzkonsum beschreibt den Konsum von psychotropen Substanzen zum Sex. Als spezifische Variante gilt „Chemsex“, der mit Männern, die Sex mit Männern haben (MSM), und Substanzen wie Methamphetamin, Mephedron, GHB/GBL und Ketamin assoziiert ist. Sexualisierter Substanzkonsum kann mit multiplen negativen physischen, psychischen und sozialen Folgen einhergehen. Zur Veränderungsmotivation und Inanspruchnahme des Suchthilfesystems von MSM mit sexualisiertem Substanzkonsum ist wenig bekannt. Das Ziel der Studie war es, die Gruppe der Chemsex-Konsumenten näher zu besc…

Schlagworte

Chemsex Sexualisierter Substanzkonsum MSM Sexualized Substance Use Betrug Hepatitis Suchttherapie