CareLit Fachartikel
Nutzen des Treiber-Modells bei der Behandlung von Rückenschmerzen
N.N. · MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie · 2024 · Heft 02 · S. 73
Dokument
900646
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für eine gezielte Therapie von Patient*innen mit Kreuzschmerzen wird die Bildung von Subgruppen empfohlen. Klassifizierungssysteme, die auf pathoanatomischen Merkmalen basieren, sind jedoch nur begrenzt wirksam, möglicherweise weil sie biopsychosoziale Faktoren, die Schmerzen und Behinderungen besser erklären könnten, nicht berücksichtigen. Das „Pain and Disability Drivers Management“ (PDDM)-Modell von Tousignant-Laflamme integriert diese, um ein vollständiges Bild der Patient*innen zu erhalten.
Schlagworte
Patient
Innen
Gezielte
Therapie
Kreuzschmerzen
Bildung
Subgruppen
Empfohlen
Klassifizierungssysteme
Pathoanatomischen
Merkmalen
Basieren
MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie