CareLit Fachartikel

Nutzen des Treiber-Modells bei der Behandlung von Rückenschmerzen

N.N. · MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie · 2024 · Heft 02 · S. 73

Dokument
900646
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2024
Jahrgang 28
Seiten
73
Erschienen: 2024-05-01 00:00:00
ISSN
2701-6986

Zusammenfassung

Für eine gezielte Therapie von Patient*innen mit Kreuzschmerzen wird die Bildung von Subgruppen empfohlen. Klassifizierungssysteme, die auf pathoanatomischen Merkmalen basieren, sind jedoch nur begrenzt wirksam, möglicherweise weil sie biopsychosoziale Faktoren, die Schmerzen und Behinderungen besser erklären könnten, nicht berücksichtigen. Das „Pain and Disability Drivers Management“ (PDDM)-Modell von Tousignant-Laflamme integriert diese, um ein vollständiges Bild der Patient*innen zu erhalten.

Schlagworte

Patient Innen Gezielte Therapie Kreuzschmerzen Bildung Subgruppen Empfohlen Klassifizierungssysteme Pathoanatomischen Merkmalen Basieren MSK – Muskuloskelettale Physiotherapie