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Die Therapie von Tumorrezidiven bzw. Zweitkarzinomen in vorbehandeltem Gebiet ist nicht mit der Primärtherapie in nicht-vorbehandeltem Gewebe gleichzusetzen – eine Übersicht

Andreas Dietz, S. Wiegand, H. Bläker, W. Budach · TumorDiagnostik & Therapie · 2024 · Heft 04 · S. 243-250

Dokument
900651
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
Andreas Dietz, S. Wiegand, H. Bläker, W. Budach
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 45
Seiten
243-250
Erschienen: 2024-05-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

ZusammenfassungBei der Behandlung von lokalen bzw. lokoregionären Rezidiven, Zweitkarzinomen oder Residuen von Plattenepithelkarzinomen der Kopf-Hals-Region nach einer Primärtherapie ergeben sich unterschiedliche Ausgangsituationen. Bei der Mehrzahl der Patienten mit lokoregionären Rezidiven ist eine Vorbehandlung bestehend aus Operation und/oder postoperativer Radio- bzw. Radiochemotherapie oder eine primäre Radio- bzw. Radiochemotherapie erfolgt. In jedem Fall handelt es sich um ein erneutes Tumorwachstum in vorbehandeltem Gebiet, das in besonderer Weise für die Therapieentscheidung berücksichtigt werden muss.…

Schlagworte

Rezidivtherapie Kopf-Hals-Karzinom Plattenepithelkarzinom Kopf-Hals Rebestrahlung Salvage-Chirurgie recurrence therapy head and neck carcinoma squamous cell carcinoma head and neck re-irradiation salvage surgery Arbeit TumorDiagnostik & Therapie