CareLit Fachartikel

Zervixkarzinom: bessere Prognose bei Nachweis von HPV

Magdalena Geretto · TumorDiagnostik & Therapie · 2024 · Heft 04 · S. 220

Dokument
900692
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
Magdalena Geretto
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 45
Seiten
220
Erschienen: 2024-05-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Das Zervixkarzinom macht 6,5% aller Krebsdiagnosen bei Frauen aus und war im Jahr 2020 für 7,7% aller Krebstodesfälle verantwortlich. Damit zählt der Gebärmutterhalskrebs weltweit zur vierthäufigsten Krebstodesursache bei Frauen. In den USA sind Betroffene bei Diagnosestellung im Durchschnitt 53 Jahre alt. Etwa 34% der Patientinnen versterben innerhalb von 5 Jahren. Das Stadium der Erkrankung gilt als wichtigster prognostischer Faktor. Daten deuten allerdings darauf hin, dass auch eine Infektion mit humanen Papillomaviren (HPV) für die Prognose entscheidend sein kann. Volesky-Avellaneda et al. untersuchten, welc…

Schlagworte

Infektion TumorDiagnostik & Therapie