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Zwei gutartige Knochenläsionen an einem Röhrenknochen: Missinterpretation von klinischen und radiologischen Befunden

M. Muschol, I. Müller, J. Hassenpflug · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 02 · S. 159-161

Dokument
900936
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Muschol, I. Müller, J. Hassenpflug
Ausgabe
Heft 02 / 2000
Jahrgang 138
Seiten
159-161
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung. EINLEITUNG: Knochenveränderungen treten vermehrt in der Pubertät auf und werden zufällig entdeckt. Das nicht ossifizierende Fibrom bereitet meist keine Beschwerden, wird zufällig diagnostiziert und ist in der Regel nicht behandlungsbedürftig. Spontane Heilungsverläufe werden beschrieben. Das Osteoidosteom ruft vor allem nächtliche Schmerzen hervor und spricht häufig auf eine Salicylattherapie an. Der Nidus muss zur kausalen Behandlung operativ entfernt werden. KASUISTIK: In der distalen Tibia eines 12jährigen Mädchens zeigte sich im Röntgenbild, Szintigramm und MRT ein nicht ossifizierendes Fibr…

Schlagworte

Nicht ossifizierendes Fibrom Osteoidosteom Knochenschmerzen Nonossifying fibroma osteoid osteoma bone pain Fibrom Radiologischen Beschwerden Knochenveränderungen Zufällig Schmerzen Nidus Entfernt Befunde Wurde