Maternale und fetale Digoxinspiegel bei fetofetalem Transfusionssyndrom (FFTS)
K. A. Pfeiffer, H. Plath, J. Reinsberg, H. Fahnenstich, J. Schmolling · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2000 · Heft 01 · S. 26-30
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Die fetale kardiale Insuffizienz aufgrund von plazentaren Blutvolumenverschiebungen, z. B. durch Shuntbildung beim FFTS kann durch mütterliche Digitalisierung transplazentar behandelt werden. Die Dosierung wird durch die Bestimmung des mütterlichen Plasmaspiegel festgelegt. FRAGESTELLUNG Spiegelt der maternale Digoxinspiegel die fetalen Digoxinspiegel wider, und spielen die veränderten hämodynamischen Verhältnisse beim FFTS im Vergleich zu Einlingsschwangerschaften und das Schwangerschaftsalter bei der Plazentapassage des Digoxins eine relevante Rolle? METHODE Bei 12 Fällen von FFTS u…