CareLit Fachartikel

Hyperbare Sauerstofftherapie bei radiogenen Spätfolgen im kleinen Becken

J. Pannek, D. Schackert, I. A. Adamietz · TumorDiagnostik & Therapie · 2000 · Heft 06 · S. 113-116

Dokument
900945
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
J. Pannek, D. Schackert, I. A. Adamietz
Ausgabe
Heft 06 / 2000
Jahrgang 21
Seiten
113-116
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Zusammenfassung. In der Behandlung des Prostatakarzinoms steht das operative Vorgehen im Vordergrund. Ist ein chirurgisches Vorgehen nicht vertretbar, kommt eine Radiotherapie zur Anwendung, die über eine vergleichbare Wirksamkeit verfügt. Der Erfolg einer Radiotherapie wird in einigen Fällen durch klinisch manifeste unerwünschte Späteffekte erkauft. Dazu gehören die chronische Zystitis und Proktitis. Bei ausgeprägter radiogener Zystitis führt die konservative Behandlung nur selten zu einer ausreichenden Besserung der Symptomatik, so dass als letzte Option nur die Zystektomtie und Harnableitung bleibt. Im Falle…

Schlagworte

Hyperbare Sauerstofftherapie Zystitis Proktitis Radiotherapie Nebenwirkungen Hyperbaric oxygen therapy Cystitis Proctitis Radiation therapy Adverse effects Becken TumorDiagnostik & Therapie