Unilaterales oder asymmetrisches PEX-Syndrom? Eine elektronenmikroskopische Studie
Thomas Hammer, Ursula Schlötzer-Schrehardt, Anselm Jünemann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2000 · Heft 02(217) · S. 100-108
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Das Pseudoexfoliations(PEX)-Syndrom, charakterisiert durch die Ablagerung eines abnormalen extrazellulären Materials in intra- und extraokulären Geweben, tritt klinisch sowohl unilateral als auch bilateral auf. Die generalisierte Natur dieses Matrixprozesses spricht jedoch gegen eine strikt einseitige okuläre Ausprägung. Ziel dieser Studie war daher eine detaillierte histopathologische Analyse scheinbar nicht-involvierter Partneraugen bei so genanntem „unilateralen” PEX-Syndrom. MATERIAL UND METHODEN Für die elektronenmikroskopische Analyse standen 5 Spenderaugenpaare, bei denen spalt…